Mo

08

Mär

2010

Glück

Der englische Philosoph David Hume geht davon aus, dass das unermüdliche Streben des Menschen darauf abziele, glücklich zu sein. Aristoteles drückte es so aus:"Glück ist das letzte Ziel menschlichen Handelns.".

 

Wie sehen Sie das für sich? Und wie sähe Ihr Glück aus?

 

Meine Definition von Glück:"Es ist die umfassende Erfahrung von Handlungskompetenz, Sinnhaftigkeit, Lebensfreude und Bedeutung."

Und die gute Nachricht ist: Dieses zu erleben kann gelernt werden - z. B. über ein Coaching.

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Fr

18

Dez

2009

Licht

"...Es ist unser Licht, dass wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit..."

Nelson Mandela.

 

In dieser Zeit, in der überall Lichter erstrahlen ein fast merkwürdiger Gedanke. Konformität und Anpassung werden oft als Schutz empfunden, der angstmindernd wirkt. Und: es erfordert Mut, so zu leben und sich dahingehend weiter zu entwickeln, wie man in seiner ganzen Individualität gemeint ist.

Im Coaching erleben Menschen gerade das als einen Durchbruch für sich selbst. "Herauszufinden, wie ich funktioniere und wie ich bin hilft mir, meine Leben und meine Aufgaben viel erfolgreicher, selbstbewußter und sinnstiftender zu gestalten" - so eine Klientin.

 

Sich der eigenen Kompetenzen bewußt zu werden, die Stärken zu stärken und damit hervorzutreten generiert am meisten Schaffenskraft oder Flow - sowohl für berufliche Aufgaben, die man bewältigen möchte als auch für das eigene Leben.

Was denken Sie?

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So

01

Nov

2009

Werte als Erfolgsfaktoren

Werte sind Antriebskräfte. Das, was persönlich wichtig erscheint ist oft das, was als Motor in Bewegung bringt. Basale Werte wie z.B. Freiheit, Glück, Erfolg und Sicherheit können die Emotionen beeinflussen, das Handeln, die Beziehungen und das Auftreten in der Welt. Je mehr man die eigenen Antriebskräfte kennt, desto zufriedener und letztendlich erfolgreicher läßt sich das eigenen Leben gestalten.

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Mi

02

Sep

2009

Hier und Jetzt

Menschen, die mit Hunden leben, seien glücklicher und gesünder, heißt es. Sie kommen mehr raus und das bei jedem Wetter, spielen die verrücktesten Spiele, suchen Ausflugsplätze aus, wo viel frische Luft und weniger Abgase auf Hundenasenhöhe sind und kennen plötzlich 30 Menschen mehr aus der Nachbarschaft, weil sie alle ihre Hundegeschichten erzählen. Vielleicht sind die Menschen auch glücklicher, weil sie so erlaubterweise mehr spielerisch "Kind" sein dürfen. Das baut Stress ab. Und übt das "Sein im Moment", im "Hier und Jetzt" - der einzige Ort, wo wir leben und Entscheidungen treffen. Alles andere ist - auf die Vergangenheit bezogen - Erinnerung und Interpretation sowie Ungewissheit auf die Zukunft hin. Im "Jetzt" zu leben stellt eine Form von Glück dar. Demnach müssen Hunde glücklich sein...

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Fr

24

Jul

2009

Reisezeit

Sommermonat. Reisezeit. Offen sein für Neues. Sich einlassen können. Aus dem Alltag aussteigen. Berührt werden. Die Seele weiten lassen vom Draußen: Himmel, Berge, Wasser, grüne Natur, Wind. Als sich selbst im Urlaubsland als fremd erlebt zu haben und damit verändert in den Alltag zurückzukehren - mit vielleicht anderem Blick auf das Gewohnte.

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Di

09

Jun

2009

Melancholie im Sommer

Mitten im Sommer, wenn die Sonne scheint und Menschen fröhlich sind, gibt es einige, denen in dieser Zeit das Glück der Melancholie fehlt, das Glück der Traurigkeit. Sich dem in Maßen als eine Kultur der Selbstsorge hinzugeben - diesem süßen inneren Ziehen, kann beglückend sein. Viele Werke sind aus dieser Stimmung heraus entstanden. Wie z.B. das Gedicht von Rilke. Aus:neue Gedichte 1907

 

Wie soll ich meine Seele halten, daß
sie nicht an deine rührt? Wie soll ich sie
hinheben über dich zu andern Dingen?
Ach gerne möcht ich sie bei irgendwas
Verlorenem im Dunkel unterbringen
an einer fremden stillen Stelle, die
nicht weiterschwingt, wenn deine Tiefen schwingen.
Doch alles, was uns anrührt, dich und mich,
nimmt uns zusammen wie ein Bogenstrich,
der aus zwei Saiten eine Stimme zieht.
Auf welches Instrument sind wir gespannt?
Und welcher Geiger hat uns in der Hand?
O süßes Lied.

 

Also: Nur Mut !

 
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Di

05

Mai

2009

Grün

Das Glück im Mai kommt im satten Grün daher. Grün wird in manchen Kulturen auch mit der Kraft des Herzens assoziiert. Glück zu empfinden und auszudrücken. Sich anderen hinzuwenden, und sei es nur mit einem Lächeln. Es kann auch bedeuten, sich auf das Wachstum zu konzentrieren, auf das, was gut läuft. In der Beziehung, in der Arbeit, im eigenen Leben. Grünes Bewußtsein kann sich auf den sorgfältigen Umgang mit der Umwelt beziehen. Und was verbinden Sie mit Grün?

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Fr

03

Apr

2009

Glück sammeln

Das Glück im April kommt ganz praktisch daher. Beginnen Sie doch, ein Glückstagebuch zu schreiben. In dieses Buch kommen täglich bis zu drei Dinge, Beschreibungen etc., die Sie berührt und glücklich gemacht haben. Das kann die Tasse Kaffee am Morgen gewesen sein, das Lächeln der Kollegin am Arbeitsplatz oder ein Gedicht, das Sie gelesen haben. Dieses Buch ist nur für diese Erlebnisse reserviert.

 

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Sa

17

Jan

2009

Glück ist unmoralisch

Glück ist ohne Moral. Es wertet nicht. Es ist auf eine Art frei und kann kommen und gehen, wie es will. Es kommt nicht besonders nach harter Arbeit, im calvinistischen Sinn gesprochen, es kommt nicht, wenn man es irgendwie verdienen muss, es kommt nicht besonders, weil man ein guter Mensch ist. Es kommt einfach so. Und die Augen dafür offen zu haben -das ist die Kunst. Selbst im Unglück.

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